Pas encore de comportementaliste référencé à Zoug.
Êtes-vous comportementaliste dans ce canton ? Inscrivez-vous gratuitement.
Inscrire mon établissementWas Sie wissen sollten
Eine Verhaltenstherapeutin arbeitet an dem, was das Tier tut, und an den Gründen dafür: Aggression, Angst, Unsauberkeit, Zerstören, Bellen, Mühe mit dem Alleinsein. Der erste sinnvolle Schritt ist medizinisch, denn Schmerzen, eine Ohrentzündung, ein Blasenproblem oder nachlassendes Sehen erklären viele plötzliche Veränderungen. Wer seriös arbeitet, verlangt deshalb zuerst eine tierärztliche Untersuchung und schaut sich das Tier dort an, wo das Problem auftritt.
Fragen Sie vor der Buchung nach der Methode. Geräte, die elektrisieren, für den Hund sehr unangenehme akustische Signale aussenden oder mittels chemischer Stoffe wirken, sind in der Schweiz verboten; nur die kantonale Behörde kann sie ausnahmsweise und zu therapeutischen Zwecken bewilligen (Art. 76 TSchV). Fragen Sie auch, was zwischen den Sitzungen von Ihnen erwartet wird. Die eigentliche Arbeit passiert zu Hause, nicht in der Stunde.
Quellen: Tierschutzverordnung (SR 455.1), Fedlex (gelesen am 21.09.2026)